Auf Euch wartet eine spannendes Festival-Programm im lang vermissten Capitol Kino Jena. Im Mittelpunkt steht der Wettbewerb mit internationalen Kurzfilmen junger wie etablierter Filmemacher. Begleitet wird er von unterschiedlichsten Veranstaltungen wie gratis Open-Air-Kino und Konzert, Fotowettbewerb, die feierliche Preisverleihung mit unserer Fachjury und jeden Abend ein anderer musikalischer Support. Außerdem sorgen wir für angemessene Reisebegleitung zum diesjährigen Länderschwerpunkt: Zu Gast sein werden Experten, die mit uns in die unbekannten (Film-) Welten des Indischen Subkontinents vordringen. Haltet Euch den 14.—18. April frei!
Der italienische Fotograf Marco Martinelli fängt magische Augenblicke Indiens ein und bringt sie zu uns nach Jena. Vom 15. – 18. April im Capitol.
24. März 2010Wir freuen uns auf die Kamerafrau Christine Wagner und den Schauspieler Timo Hübsch.
Eure Fotos vergrößert und gerahmt in Szene gesetzt?
Sendet eure Arbeiten zum Thema „Die Liebe zum kurzen Augenblick“ bis zum 5. April 2010 als JPG- Format oder Negativ an tim.wende@cellulart.de oder an cellu l'art Festival Jena e.V., Neugasse 13, 07743 Jena.
Die besten Fünf Einsendungen dürfen sich außerdem über schöne Sachpreise sowie Eintrittskarten freuen und werden zusätzlich im Rahmen unserer Abendveranstaltungen ausgestellt.
Ja, ihr habt richtig gehört — wir beleben das Capitol wieder. Wir hoffen ihr erweist den heiligen Hallen Eure Ehre und vertreibt die letzten Krümel Staub!
25. Februar 2010Voller Vorfreude erwarten wir nun auch Ulrike Mothes, Dozentin an der Shrishti School of Art & Technology, Bangalore — neben unserem Freunden vom Asian Hot Shots und No Masala. Mehr Infos unter Länderschwerpunkt.
Die Frist zur Einreichung wird vom 15. Februar 2010 bis zum 1. März 2010 verlängert. Also ab dafür, nochmal wird sie nicht verlängert.
03. Februar 2010Tolle Neuigkeiten in Sachen Länderschwerpunkt "Subkontinent Indien". Wir freuen uns auf folgende interessante Persönlichkeiten: Tina Lange, Kuratorin und Organisatorin des Asian Hot Shots Festival in Berlin, sowie Bernd Lützeler, Filmemacher und Kurator des Projekts No Masala.
cellu l'art zeigt sich in seiner zweiten Dekade mit gewohntem Anspruch und frischer Optik. Dank der Unterstützung von zwei Studenten (UdK Berlin, Bauhaus Weimar) entstand unser neues Corporate Design, das uns von nun an begleiten wird. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschieden wir uns somit von der blauen Limette — vor allem aber von unserem langjährigen Layouter Marcus Rockoff.
Neuigkeiten gibt es auch hinsichtlich des Spielorts. Wir sind mindestens genauso überrascht und erfreut wie ihr: das Capitol Kino Jena wird nach über einjähriger Schließung exklusiv vom 14.—18. April 2010 seine Pforten öffnen, damit endlich wieder (Kurz-) Filme über die Leinwand flimmern.
Die Außenwirkung der indischen Filmszene wird noch immer dominiert von Produktionen des kommerziellen Hindi-Kinos. Dennoch konnte sich auf dem indischen Subkontinent eine unabhängige Filmszene entwickeln, die ihre eigenen Themen und Stile prägt. Mit Hilfe dreier Kuratoren wollen wir diese unheimlich vielfältige Filmszene des Subkontinents jenseits von "Bollywood" in den Fokus rücken.
No Masala
Asian Hot Shots Berlin — Festival for Film and Video Art
Srishti School of Art, Design & Technology Bangalore
No Masala ist ein Paket von Kurzfilmen mit Fokus Indien, in Jena kuratiert von Bernd Lützeler. In Kooperation mit The Short Circuit Bombay zeigt No Masala ein modernes Indien abseits vom Bollywood Mainstream und stellt überholte Klischees in Frage. Die Filme decken sowohl ästhetisch als auch thematisch ein breites Spektrum ab, von Fiction über Animation und Experimentalfilm bis hin zum Musikvideo. No Masala reist das ganze Jahr über durch verschiedene Städte Deutschlands und Europas.
Asian Hot Shots Berlin möchte seinem Publikum andere Lebenswelten näher bringen; das Festival zeigt Einblicke, die von den Massenmedien und Mainstream-Filmen so nicht transportiert werden. asian hot shots berlin setzt außerdem einen starken Fokus auf den Austausch zwischen deutschen und asiatischen Filmschaffenden. Unser Ziel ist es, die jungen Filmemacher durch das Festival mit Inspirationen, Kontakten und Perspektiven für neue Projekte und internationale Kooperationen zu unterstützen.
Die Srishti School of Art, Design and Technology ist eine innovative, internationale Kunst- und Design-Hochschule im südindischen Bangalore. Die ausgewählten Kurzfilme sind subjektive Blicke auf das Leben in einer Kultur und Gesellschaft in einem Umbruch, der es oft nicht leicht macht, Reales und Imaginäres auseinanderzuhalten. Ulrike Mothes ist Dozentin im Independent Media Programm der Srishti School und recherchiert im Rahmen eines Ph.D.-Programms an der Bauhaus-Universität Weimar zum dokumentarischen Film in Indien.
Der Fotograf Marco Martinelli wurde 1976 in Italien geboren und lebt wie arbeitet heute in Rom. Als freier Fotograf und auf seinen Reisen legt er seinen Schwerpunkt auf Street Photography — immer auf der Suche nach den magischen Momenten des alltäglichen Lebens.
zu sehen vom 15. — 8. April im Foyer des Capitol
Der Wettbewerb wird auch in diesem Jahr von einer fachlich herausragenden Jury aus der Filmpraxis, aus Journalismus sowie Kollegen befreundeter Festivals entschieden. Wir freuen uns auf:
Roman Gonther
Timo Hübsch
Dipl.-Math. Johannes Selle
Dr. Gloriana Gunarubini Selvanathan
Christine Wagner
Dr. Selvanathan wurde 1947 auf Sri Lanka geboren und studierte Medien an der Cambridge University. Sie ist seit 2004 ständiges Jurymitglied der Internationalen Filmfestspiele Tamil Nadu in Indien. Seit 2008 ist sie Programmdirektorin für das Asian Pacific Film Festival Berlin. Außerdem arbeitet sie als Buch- autorin und Dokumentarfilmerin.
Johannes Selle wurde 1956 geboren und absolvierte eine Ausbildung zum Diplom-Mathematiker. Er ist Mitarbeiter der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH Leipzig und war bis 2009 auch Leiter des KinderMedienZentrums Erfurt. Außerdem ist Johannes Selle Mitglied im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien.
Roman Gonther, 1969 in Bad Nauheim geboren, studierte Germanistik mir dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendbuchforschung und arbeitete als freier Cutter und Illustrator, sowie als Autor und Dramaturg u.a. für eine Kinderserie mit der "Augsburger Puppenkiste". Seit 2001 ist er als freier Regisseur, Illustrator und VFX Supervisor in Frankfurt a.M. und Weimar tätig.
Christine Wagner (Kamerafrau, bvk) wurde 1963 in Frankfurt a.M. geboren. Seit 18 Jahren tätig als Kameraassistentin und Camera Operator bei deutschen wie ausländischen Film- u. Fernsehproduktionen, avancierte vor 10 Jahren in Hollywood zur Kamerafrau. Heute arbeitet sie als freie Kamerafrau in Deutschland und den USA an Kinofilmen, Industriefilmen, Musikvideos uva.
Timo Hübsch wurde 1977 in Köln geboren und absolvierte zunächst ein BWL-Studium, bevor er sich als Schauspieler ausbilden ließ. Seit 2004 spielte er zunächst Theater und stand bereits für mehrere TV-Filme und -Serien vor der Kamera. 2008 war er als Regisseur mit seinem Kurzfilm "Adieu Bonjour" beim Cellu l´art Kurzfilmfestival mit im Wettbewerb.
Seit nunmehr 10 Jahren flimmert es in Jena — immer kurz, nicht unbedingt kürzer, sondern jedes mal länger und anspruchsvoller. Aber macht Euch selbst ein Bild...
Dem Anlass entsprechend zeigt sich cellu l'art noch vielfältiger und ausgereifter. Eröffnet wird das Spektakel mit einer grandiosen Party, zu der der eigens für den 10. Geburtstag produzierte Kurzfilm ‚cellu l’art faces’ Premiere feierte.
Das traditionelle Open-Air findet in diesem Jahr ‚Under Glass’ in der Goethe-Galerie Jena statt. Daneben zeigt die Fotoausstellung 'Die Magie des kurzen Augenblicks' und eine riesige BlackBox ein buntes Potpourri aus Kurzfilmen.
Eigens für das Jubiläumsfestival wird das erste Kino Jenas ‚Astoria’ renoviert und neueröffnet. Die Wahl des Länderschwerpunktes fällt in diesem Jahr auf die facettenreiche Filmlandschaft Spaniens.
1.Platz: ‚Schautag’ (Marvin Kren, D)
2.Platz: ‚Jade’ (Daniel Elliott, GB)
3.Platz: ‚Freies Land’ (Hannes Treiber, D)
Sonderkategorie 'Länderschwerpunkt': Diente por Ojo (Eivind Holmboes, E)
Zuschauerpreis: Hundesöhne (Lena Liberta, D)
Oliver Fahle (Juniorprofessur an der Bauhaus Universität Weimar)
Christoph Krauss (Kameramann)
Christine Haupt (Produzentin)
Karoline Schuch (Schauspielerin)
Nico Raschick (Regisseur)
2008 verzaubert die Zuschauer unter dem Motto ‚Die Magie des kurzen Augenblicks’. Umfassender als sonst ist das Festival und größer denn je der Anspruch. Neuer Trailer, umstrukturierter Ablauf, neue Location.
Nach der offiziellen Eröffnung findet das beliebte Open Air dieses Jahr auf dem Universitätscampus statt. Das Wettbewerbsprogramm mit Länderschwerpunkt Polen läuft im 'Capitol Jena', wo auch vor und nach den Festivaltagen hochaktuelle bis klassische polnische Langspielfilme zu sehen sind.
Höhepunkt ist die feierliche Preisverleihung, zu der folgende Filmemacher durch die Jury ausgezeichnet werden:
1. Platz: ‚Nachts das Leben’ (Julia Schwarz, D)
2. Platz: ‚Mars’ (Marcus Richardt, D)
3. Platz: ‚have work’ (Jasmin Siddiqui, D)
Zuschauerpreis: ‚Sara’ (Basia Baumann, D)
Sebastian Kutzlir (Freier EB-Assistent und Tontechniker)
Dr. Hedwig Wagner (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte und Ästhetik der Medien der Friedrich Schiller-Universität Jena)
Caren Pfahl (StuRa)
Andreas Stein (Festivalmanager Filmfestival Cottbus)
Daniel Bickermann (Redaktionsleiter der Filmzeitschrift 'Schnitt')
2007 biete ein Festival, das die Weichen hin zu den aktuellen Strukturen des cellu l’art stellt. Das traditionsreiche 'Capitol-Kino' wird zum Partner und so kommt der Film wieder dahin, wo er hingehört: ins Kino. Facettenreich wie das Land selbst sind die Beiträge des Länderschwerpunkts Australien – eine Genre-Vielfalt wie bei bisher keinem anderen Land. Die Preisträger zeigen wie gut aber auch der junge deutsche Film ist.
1. Platz: ‚Hilda und Karl‘ (Toke Constantin Hebbeln, D)
2. Platz: ‚Rauskommen‘ (Michael Dörfler, D)
3. Platz: ‚Ein, zwei Dinge‘ (Anna Henckel-Donnersmarck, D)
Zuschauerpreis: ‚Achterbahn‘ (Frank Wegerhoff, D)
Carsten Waldbauer (freier Kameramann)
Jörg Michel (Gründer und Art-Direktor der ‚Weltlabor GbR‘ )
Andrea Wink (Gründerin des Wiesbadener Filmfestivals ‚exground‘ und Kuratorin anderer Festivals)
Andrè Wendler (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienphilosophie der Fakultät Medien an der Bauhaus-Universität Weimar)
Detlef Suske (freier Fotograf und Regisseur, Dozent für Journalistik an der Hochschule Magdeburg)
Ein neues strukturelles Abenteuer. Notgedrungen geht es „zurück zu den studentischen Wurzeln“, in den Hörsaal der Uni. Der filmischen Qualität tut dies aber keinen Abbruch. Der Länderschwerpunkt führt mit der Hilfe der Filmakademie Baden-Württemberg und der Pariser Filmhochschule „La fémis“ ins Ursprungsland des Kinos: Frankreich.
1. Platz: ‚Dog‘ (Daniel Lang, D)
2. Platz: ‚X‘ (Raphael Wahl, D)
3. Platz: ‚Niemand liebt dich so wie ich‘ (Luca Zamai, D)
Zuschauerpreis: ‚Hamlet‘ (Max Honert, D)
Dr. Oliver Fahle (Juniorprofessor für Geschichte und Theorie der Bildmedien an der Bauhaus-Universität Weimar)
Jens Holger Linnebach (Ton- und EB-Assistent, Kameramann und Cutter u.a. für ZDF, VOX und NDR)
Christian Werner (Regisseur, gründete eigene Produktionsfirma ‚acamara filmproduktion‘ in Jena)
Karsten Wiesel (Gründer der Flensburger Kurzfilmtage)
Gunnar Töpfer (Redakteur und Moderator bei MDR JUMP)
Jahr des großen Umbruchs. Mit fast komplett neuem Team bekommt das Festival eine vollständig neue inhaltliche Ausrichtung, die mit eigens produzierten Trailer „Anderes sehen“ auch audiovisuell umgesetzt wird. Vom zuvor stark experimentell ausgerichteten Filmportfolio wird der Wandel hin zum vor allem erzählerischen Kino vollzogen. Die verstärkte Zuschauerresonanz bestätigt das Team auf diesem Weg. Der Länderschwerpunkt nimmt dieses Jahr Dänemark in den Fokus.
1. Platz: ‚Vorletzter Abschied‘ (Heiko Hahn, D)
2. Platz: ‚Der Bananenkaktus‘ (Ralf Westhoff, D)
3. Platz: ‚Alright Love‘ (Samuli Valkama, D)
Zuschauerpreis: ,2 Minuten`(Felix Stienz)
Torsten Cott, Mitglied im Rundfunkrat des MDR, betreibt eigenes Schnittstudio
Uwe Fleischer, Kameramann, lehrt Tricktechnik an der HFF Potsdam
Juliane Fuchs, Leiterin des ‚backup_festivals‘ in Weimar
Sven Hain, freier Regisseur (führte auch Regie beim cellu l’art-Trailer)
Boris Ausserer, Produzent bei Bavaria Film
Im fünften Festivaljahr bringt die Idee, von nun an ein fremdes Land und dessen Filmkultur vorzustellen, neuen Schwung in das Programm. Das erste Schwerpunktland ist Israel. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt vom rein regionalen Studentenfestival hin zum internationalen Austausch getan. Erstmals ist das Festival restlos ausverkauft: 1800 Zuschauer.
1. Platz: ‚Der Transformator’ (A. Cattin/P. Kostomarov, RUS/CH)
2. Platz: ‚Hello’ (Jonathan Nix, AUS)
3. Platz: ‚Crazy Carina Rock’n’Roll’ (Christian Schwochow, D)
Sonderkategorie 'déjà vu': Down (Frank Brandstetters, D)
Zuschauerpreis: ‚Der Transformator’ (A. Cattin/P. Kostomarov, RUS/CH)
Cornelia Erdmann (Multimedia-Architektin)
Sarah Jasinszczak (Leiterin des Jugendtheaters Jena)
Stephan Sarasi (Gründer des Kurzfilmfestivals ‚short cuts cologne’)
Bernhard Sieger (Medien-Dozent)
Rudolf Worschesch (Chefedakteur der Zeitschrift ‚epd. Film’)
Spätestens jetzt gehört das Kurzfilmfestival zu den Höhepunkten der Jenaer Kulturlandschaft. In nur vier Jahren hat es cellu l’art vom Insidertreff im Independent-Kino ‚Schillerhof’ zur etablierten Veranstaltung in großem Kino geschafft. Den Anspruch und das im letzten Jahr vorgelegte Niveau kann das Team halten – trotz finanziell schwieriger Zeiten.Ein neuer Zuschauerrekord: Die 1000-Marke wird überschritten.
Aus den 49 gezeigten nationalen und internationalen Beiträgen setzen sich diese Werke bei der Jury durch:
1. Platz: ‚Der Plan des Herrn Tomaschek’ (Ralf Westhoff, D)
2. Platz: ‚Der Schüler’ (Edina Kontsek, D)
3. Platz: ‚S’ (Athanasios Karanikolas, D)
Zuschauerpreis: ‚Hannah und ihr Papa’ (Dany Levi, D)
Sonderkategorie ‚Teppichkante’: Café Nova’ (Jim Albrand,D)
Oliver Baumgarten (Gründer des Filmmagazin ‚Schnitt’)
Michael Engelhardt (Tontechniker)
Stephan Gail (TV-Regisseur)
Cristina Marx (PR-Referentin der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin)
Julia Neuhausen (freischaffende Künstlerin und Dozentin)
Eindeutiges Zeichen für eine professionelle Weiterentwicklung ist die Jury: erstmals setzt sie sich aus Doktoranten, Regisseuren und freien Künstlern zusammen. An zwei Tagenwerden unter dem Motto "rausch-gift" 45 Wettbewerbsfilme aus den verschiedensten Ländern der Welt gezeigt. Außerdem wird zum ersten Mal ein Zuschauerpreis verliehen. Highlight des Programms ist die Oscar-Nacht. Die Filmfestcrew scheut weder Kosten noch Mühe, um dem Publikum fünf deutsche Oscar-Gewinnerfilme zu zeigen.
1. Platz: 7 Minuten zum Thema Tankstelle (Cornelia Erdmann, D)
2. Platz: Seven days of love (Martin Esters, D)
3. Platz: Le silence est en marche (Pierre-Yves Cruaud, F)
Zuschauerpreis: The Terms (Johnny O’Reilly, IRL)
Sonderpreis: Haze (Kate Sobol, USA)
Dr. Michael Barchet (Hochschulassistent am Lehrstuhl „Geschichte und Ästhetik der Medien“)
Claudia Bauer (Regisseurin am Staatstheater Cottbus und im Theaterhaus Jena)
Achim Forster (Redakteur für Presse und Hörfunk, Mitarbeiter der Berliner Filmfestspiele und des Filmfests München)
Vuk Jevremovic (freischaffender Künstler)
Dr. Siegrid Lange (Gastprofessorin an der University of California, Los Angeles und Virginia)
In Riesenschritten geht es voran. Mehr Filme. Bessere Filme. Größeres Kino. Zwei Tage Festival statt nur einem. Steigerung der Zuschauerzahlen um 200%. Es werden 26 internationale Kurzfilme von renommierten Filmhochschulen in Potsdam, Berlin und Hamburg, sowie aus China, Frankreich, den Niederlanden, Israel und Belgien gezeigt.
1. Platz: Endstation Paradies (Jan Thüring, D)
2. Platz: Das Taschenorgan (Carsten Strauch, D)
3. Platz: Reizkörper (Jörg Wolff, D)
Dr. Volker Dreier (Filmsoziologe)
Falk Heunemann (Chefredakteur des Akrützel 1999/2000)
Caren Pfahl (StuRa)
Stefan Höltgen (Lektor, Buchautor und Dozent mit dem Forschungsschwerpunkt Film)
Sebastian Reuter (Fotograf)
Gernot Witzel (Betreiber CineStar)
Am 15. Januar 2000 feiert das Kurzfilmfestival Premiere. Das Schillerhofkino öffnet seine Pforten für Zuschauer, Presse, Freunde und Förderer. Die Veranstaltung ist damals noch sehr klein. 14 Beiträge können gezeigt werden, weniger von Regisseuren als vielmehr von Jenaer Studenten gedreht. Die Jury, die zum größten Teil aus Freunden der Filmfestcrew besteht, kürt folgende Beiträge zu den Gewinnern:
1. Platz: Deeper (Maik Wollrab, D)
2. Platz: Bewegte Provokation (Katrin Peschke, D)
3. Platz: Catch me (Nils Westerboers, D)
Heike Melcher-Heller (Mitbegründerin Film e.V. Jena)
Falk Heunemann (Chefredakteur des Akrützel im Jahr 1999/2000)
Ron Winkler (freier Autor und Herausgeber der Literaturzeitschrift „Intendenzen“)
Stefan Höltgen (Lektor, Buchautor und Dozent mit dem Forschungsschwerpunkt Film)
Helga Rek (StuRa-Mitglied 2000, Bereich Kulturförderung)
Anett Kretzschmar (Kulturbeauftragte des Studentenwerks Jena-Weimar)
19.30 Uhr
Porque hay cosas que nunca se Olvidan
Moving Camera
Neiiiin!
Oma rennt!
Clint
Wattwanderer
Todsichertot
Estación de Carretera
Meeting Laura
LOVEolution
Flashed
Please Say Something
anschließend
Kurzspielfilm
Spanien, 2008
12:00 Minuten
Regie: Lucas Figueroa
Kamera: Javier Palacios
Neapel, Italien, 1950: vier Jungen spielen auf der Straße Fußball, und donnern den Ball immer wieder an die Hauswand einer alten, verbitterten Frau – für einen von ihnen soll dieses Spiel tödlich enden...
Kurzspielfilm
Deutschland, 2008
05:19 Minuten
Regie: Rainer Nigrelli und Christian Bigalk
Kamera: Tom Schneider
Ein Regisseur kommentiert im Nachhinein eines seiner frühen filmischen Meisterwerke: Verkatert wacht ein Mann neben einer Bierflasche auf und wird urplötzlich von irgendetwas quer durch den Wald gejagt. Wer oder was ist es?
Kurzspielfilm
Deutschland, 2010
11:20 Minuten
Regie & Buch: Mickey Nedimovic
Kamera: Henner Besuch
Ein junger Mann läuft verträumt durch die Straßen Berlins, als ihn ein Gegenstand hart am Kopf trifft. Verwundert blickt er gen Himmel und stößt einen langen Schrei aus, als er begreift, was er sieht. Er hetzt aufs Dach, um das Leben einer jungen Frau zu retten. Kann er ihr helfen? – Oder ist er es, der am Ende Hilfe braucht?
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
03:52 Minuten
Regie & Buch: Nikolaus von Uthmann
Kamera: Thorsten Harms
Die liebe Oma schlendert zu ihrem Lieblingsplatz am See, als sie von Frau Messala gehässig überholt wird. Beide betagte Damen liefern sich ein atemloses Rollator-Rennen, komisch und gewalttätig zugleich.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2008
03:45 Minuten
Regie: Philipp Scholz
Kamera: Timo Moritz
Clint und Mia sind glücklich verliebt, doch ihre Beziehung scheint im wahrsten Sinne des Wortes auf der Kippe zu stehen.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
12:18 Minuten
Regie: Max Zähle
Kamera: Sin Huh
Thomas Familie hat sich auseinandergelebt. Um alle wieder zusammenzuführen, organisiert seine Mutter Anne zum Geburtstag ihres Mannes einen Familienausflug. Eine Wattwanderung mit einem unerwarteten Ende beginnt.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
06:46 Minuten
Regie: Steffen Tralles
Kamera: Jakob Süß
Boris ist ein Cleaner. Für brutale Mörder entsorgt er fachgerecht die Leichen. Doch diesmal geht alles schief und auf einmal ist es Boris, der zwischen Leben und Tod zu entscheiden hat…
Kurzspielfilm
Spanien, 2009
11:00 Minuten
Regie & Buch: Kiko Prada und Javi Prada
Kamera: Beatriz López
Das Land ist durch eine Welle von Verbrechen erschüttert, die offenbar von einer typischen „femme fatale“ verübt worden sind. Am Tatort des letzten Mordes wollen zwei Polizeibeamte Stück für Stück rekonstruieren, was passiert ist.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
13:00 Minuten
Regie & Buch: felix Stienz
Kamera: Jakub Bejnarowicz
Acht junge Menschen erzählen aus ihrem Leben. Und in all diesen Geschichten spielt eine Person eine besondere Rolle – eine junge Frau namens Laura.
Kurzspielfilm
USA, 2010
11:50 Minuten
Regie & Buch: John Bryant
Kamera: Mike Washlesky
LOVEolution erzählt, wie eine Erziehungsmethode ins Extrem getrieben wird.
Kurzspielfilm
Großbritannien, 2008
04:52 Minuten
Regie & Buch: Julian Krubasik
Kamera: Mike Chalmers
Die makabere und unheimliche Geschichte eines Mannes und dessen seltsamer Besessenheit.
Animation
Irland, 2009
10:00 Minuten
Animation, Regie & Buch: David OReilly
Die futuristische Geschichte von der schwierigen Beziehung einer hochemotionalen Katze und deren Mann, einem nervtötenden Mäuserich.
19.00 Uhr
19.30 — 21.30 Uhr
Ampelmann
Nasdrowje
@-mund
Genau gleich
Collide-O-Scope
Stiller See
Amour Fou
Kurzspielfilm
Deutschland, 2010
14:00 Minuten
Regie: Giulio Ricciarelli
Kamera: Max Penzel
Der gelangweilte Dorfpolizist Paul träumt davon, ein angesehener Verbrecherjäger zu sein. Um endlich für Recht und Ordnung sorgen zu können, lässt er in dem verschlafenen Ort am Ende der Welt eine Ampel aufstellen…
Kurzdokumentarfilm
Russland, 2009
23:16 Minuten
Regie: Maximilian Westphal
Kamera: Maximilian Westphal
Nasdrowje demonstriert die katastrophalen Folgen des Alkoholismus im modernen Russland am Beispiel verschiedener Einzelschicksale.
Animation
Deutschland, 2010
05:43 Minuten
Regie: Peter Böving
Kamera: Peter Böving
@-mund dokumentiert augenzwinkernd die Authentizität der „Transrapid-Rede“ Edmund Stoibers und versucht dabei, die Umstände aufzudecken, die zu den bekannten (Ver-)Störungen beim Vortrag führten.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
23:30 Minuten
Regie & Buch: Burkhardt Wunderlich
Kamera: Alexander Bloom
Das innige Verhältnis zwischen dem Zwillingspärchen Alina und André wird durch das Auftauchen von Anna gestört, in die sich André verliebt. Alina will dies nicht akzeptieren und tut alles dafür, um André weiterhin für sich allein zu haben.
Experimentalfilm
England, 2010
03:24 Minuten
Regie & Buch: Naren Wilks
Kamera: Naren Wilks
Mit Hilfe von vier Super-8-Kameras repliziert sich ein Mann in einem weißen Raum selbst. Er und seine "Klone" haben Zeit bis die Kassetten der Kameras leer sind (3 min). Dann verschwinden sie.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
07:06 Minuten
Regie: Lena Liberta
Kamera: Timo Moritz
Seit dem Tod seiner Frau muss sich Peter allein um seinen autistischen Sohn Tobi kümmern, der ihm bislang völlig fremd war. Als er eine neue Frau mit nach Hause bringt, glaubt Tobi, in ihr die Mutter wiederzuerkennen…
Kurzspielfilm
Deutschland, 2010
17:20 Minuten
Regie: Oliver Kracht
Kamera: Lars-Peter Prigge
Eine Sommernacht in der Großstadt – der erfolglose Kleinganove Marek versteckt auf der Flucht vor der Polizei seine Beute in einem 24Stunden-Waschsalon. Als er sie später abholen will, begegnet er dort Theresa. Was als Romanze zu beginnen scheint, entwickelt sich bald zu einem sadistischen Machtspiel.
22.00 — 24.00 Uhr
No Masala — Traveling Indian Shortfilms
I Live on a Road
You and Me
Private Life of Albert Pinto, The
Odds of Rapidity
Delhi Doves
Chamak
Shanu Taxi
Thanks
Kalakaar
anschließend
Experimental-Dokumentation
Indien, 2009
02:00 Minuten
Regie: Subuhi Jiwani
Eine filmische Meditation über die utopischen und grausamen Lebenswelten von Schauspielern in der Filmindustrie Bombays. Inspiriert von dem gleichnamigen Gedicht von Arundhathi Subramaniam.
Fiktion
Indien, 2008
20:00 Minuten
Regie: Subhadro Choudhury
Interviews, Statements und Gespräche gebündelt zu einem lakonisch-poetischen Film über Schauspielerei, Filmemachen, Erinnerungen, Fantasien, Träume, Gefühle und Identität.
Fiktion
Indien, 2008
09:54 Minuten
Regie: Sidharth Singh
Alberto Pinto ist nur einer der unzähligen Schauspieler in Bombay, die auf ihren Durchbruch warten. Doch als Vollblutschauspieler spielt er seine Rollen nicht nur im Film, sondern auch im wirklichen Leben.
Experimental
Indien, 2006
08:53 Minuten
Tamasha Studios (Pradeep Nayak, Ambrish Beniwal, Sharad Govindan)
Realität und Fantasie sind schwer voneinander zu trennen.
Experimental-Dokumentation
Deutschland, 2008
05:00 Minuten
Regie: Mario Laatsch
Neidische Tauben im Zentrum von Delhi spielen jeden Tag das gleiche Spiel: den Kampf um den Platz des anderen.
Fiktion
Indien, 2000
09:25 Minuten
Regie: Aniruddha Sen
Ein Mann versunken in seiner eigenen Welt. Er erträgt es, versucht zu ertragen, er kann es kaum ertragen. Alles wiederholt sich‚ das Gleiche auf die gleiche Art, das Gleiche auf eine andere Art. Verstand und Wahnsinn sind subjektive Wahrheiten.
Fiktion
Indien, 2006
15:00 Minuten
Regie: Vasant Nath
Sechzigtausend Taxis fahren auf Bombays Straßen. Jedes davon hat eine Geschichte. Shanu fährt eines davon. Eines Nachts‚ es ist spät‚ vergisst ein Passagier sein Handy in Shanus Taxi. Vielleicht ist das die Chance, die sein Leben ändern wird.
Fiktion
Indien, 2005
08:20 Minuten
Regie: Devendra Balsaraf
VVier Jungs sind nach einer Spätvorstellung auf dem Weg nach Hause. Sie werden die einzigen Zeugen der Entführung einer Frau.
Fiktion
Indien, 2005
12:00 Minuten
Regie: Tejas Deoskar
WWie das Radiergummi zufällig erfunden wurde und einen Zeichenkünstler vor dem Galgen bewahrt hat. Der Film spielt in Indien vor 500 Jahren und ist eine Hommage an den Stummfilm.
16.30 — 18.30 Uhr
Martina y la Luna
Amfuem
Kindeseile
„Ein Glücksfall, dieser Genickbruch!“
Superfinn
Territorio Enemigo
Laufende Geschäfte
Kurzspielfilm
Spanien, 2009
13:42 Minuten
Regie: Javier Loarte
Kamera: Iván Martín Ruedas
Martina träumt von einem anderen Leben, weit weg von der Bäckerei, wo ihr Vater sie seit ihrer Geburt gefangen hält – und wünscht sich auf den Mond.
Experimentalfilm
Deutschland, 2009
09:14 Minuten
Regie & Buch: Rainer Strecker
Kamera: Dian Zagorchinov
Amfuem erzählt experimentell und episodisch vom Versuch, aus scheinbar festgefahrenen Lebenssituationen auszubrechen.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
21:23 Minuten
Regie: Christian Werner
Kamera: Anna Göhring
Pavel steht eine weitere Chemotherapie bevor, nach der er wahrscheinlich unfruchtbar sein wird. Nun muss er mit seiner Partnerin Jasmin in wenigen Tagen entscheiden, ob sie ein Kind haben möchten.
Kurzdokumentarfilm
Deutschland, 2009
15:00 Minuten
Regie & Buch: Karin Guse
Kamera: Karin Guse
10 Tage ist Ludger Maria Kochinke unterwegs – auf einem Segeltörn von Teneriffa nach Lissabon – 10 Tage Zeit, um sich seinen Traum zu erfüllen. Er will hoch auf den Mast klettern, um „den Himmel zu sehen“.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
07:32 Minuten
Regie & Buch: Thomas Galle
Kamera: Enno Endlicher
Finn und sein kleiner Teddy gehen durch dick und dünn: Äußerlich schon etwas ramponiert wird Teddy von Finn liebevoll gepflegt, schließlich sind sie ja beste Freunde. Hätten Lorenz und seine Schergen nur nicht so einen krass fetten Monstertruck, der ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt...
Kurzspielfilm
Spanien, 2009
11:00 Minuten
Regie: Rodrigo Plaza
Kamera: Víctor Hugo Martín
Hungrig und unbewaffnet durch einen Wald irrend, begegnet ein Soldat auf der Flucht vor dem Schlachtfeld einem seiner Gegner. Zwischen den beiden beginnt ein makabres Spiel um Leben und Tod.
Animation
Deutschland, 2009
08:34 Minuten
Buch, Regie & Animation: Falk Schuster
Licht & Kamera: Matthias Ritzmann
Zwei Menschen leben Tür an Tür und scheinbar doch in komplett verschiedenen Welten. Ihre Uhren ticken nicht im gleichen Takt. Doch als sie sich eines Tages treffen, ist ihre Welt wie auf den Kopf gestellt. Was ist passiert?
19.00 — 21.00 Uhr
Asian Hot Shots Berlin — Festival for Film and Video Art
Saving Mom and Dad
Paradise Lost
Children of Nomads
Sukrits Sundays
Rewind
Continuum
Fiktion
Groß Britannien, 2007
15:00 Minuten
Regie: Kartik Singh
Der achtjährige Ravi lernt in der Schule, dass auf Ungläubige nur die Hölle wartet. Da seine Eltern keine Christen sind, muss er seine Eltern retten.
Musikvideo
Tibet, 2008
05:00 Minuten
Regie: Arvind Iyer
Die Sängerin Namgyal Lhamo bereiste das Tal des goldenen Dreiecks, das Tibet, Birma und Thailand verbindet. Dabei entstand dieses Lied und ein Tattoo...
Kurzdokumentarfilm
Indien, 2006
09:00 Minuten
Regie: Meenakshi Vinay Rai
Die kleine Tochter der Filmemacherin erzählt aus der Sicht eines Stadtkindes wie Nomadenkinder so leben.
Fiktion
Indien, 2008
08:00 Minuten
Regie: Vasant Nath
Sukrit wird sicher immer an dieses einfache Ritual erinnern, dass ihn und seinen Großvater jeden Sonntag magisch verbunden hat.
Fiktion
Indien, 2007
09:00 Minuten
Regie: Atul Taishete
Drei befreundete Diebe verwetten ihr Leben bei einem Spiel Russisches Roulette. Derjenige, der überlebt, darf die erbeuteten Diamanten behalten.
Fiktion
Indien, 2006
40:00 Minuten
Regie: Khushboo Ranka & Anand Gandhi
Dieser Film erzählt Geschichten aus dem Alltagsleben, populärer Kultur und Tradition. Er gibt einen Einblick in den ewigen Kreislauf von Leben und Tod, von Liebe und Paranoia, von Handel und Werten, von Hunger und Erleuchtung. Die fünf erzählten Episoden spielen miteinander in ihrer kindlichen Einfachheit und berühren sich am Ende mit großer Tiefe.
21.30 — 23.30 Uhr
Ona
Nur eine Nacht
Uwe + Uwe
Hinter dem Vorhang
Mobile
Der Antrag
vorher / nachher
anschließend
Experimentalfilm
Spanien, 2009
11:35 Minuten
Regie & Buch: Pau Camarasa
Kamera: Hermes Marco
Ein experimentelles Bilderlebnis, das von menschlichem Begehren erzählt.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
18:22 Minuten
Regie & Buch: Matthias Krumrey
Kamera: Martin Neumeyer
Chris und Tobi suchen nach einem besonderen Kick und brechen in eine leer stehende Wohnung ein. Ihr Liebesabenteuer wird jedoch abrupt unterbrochen. Vom Hausmeister überrascht treffen sie auf eine junge, verängstigte Frau, die allem Anschein nach in der Wohnung festgehalten wird.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
13:00 Minuten
Regie & Buch: Lena Liberta
Kamera: Miriam Kolesnyk
Der griesgrämige Trucker Uwe findet auf der Ladefläche seines Lasters eine Flüchtlingsfamilie. Bei dem Versuch, sie wieder loszuwerden, bringt er sich immer mehr in Schwierigkeiten – und entdeckt widerwillig seine eigene Menschlichkeit wieder.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
25:41 Minuten
Regie & Buch: Hendrik Maximilian Schmitt
Kamera: Niklas Zidarov
Marion versucht penibel, ihre Neurodermitis zu verbergen. Der extrovertierte Lebensstil ihrer neuen Mitbewohnerin führt sie dabei in einen tiefen Konflikt mit sich selbst.
Animation
Deutschland, 2010
06:24 Minuten
Regie & Buch: Verena Fels
Eine Kuh nimmt ihr Schicksal in die Hand und bewegt dabei so einiges…
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
07:11 Minuten
Regie: Benjamin Gutsche
Kamera: Tobias von dem Borne
Ein Spiel um Schein und Sein – während der Zuschauer zu Beginn des Films in die naiv-romantische Welt der Protagonistin eintaucht, wird das Publikum schon bald gezwungen diese Traumwelt zu verlassen, um in die tiefen Abgründe einer perversen Menschenseele zu blicken.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
14:59 Minuten
Regie & Buch: Sonja Marie Krajewski
Kamera: Manuel Mack
Eine Frau. Ein Mann. Ein Flirt. Doch dann läuft alles anders…
14.00 — 16.00 Uhr
Die besten Beerdigungen der Welt
Lebensader
„Ich wollte nur meine Großmutter besuchen“ – Ein Portrait über Michael Weidt und die DDR
When the Hurlyburly’s done
Der Kurze Moment
2,5mgo
Leerfahrt
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
18:46 Minuten
Regie & Buch: Ute Wegmann
Kamera: Roland Breitschuh
Sonntag auf dem Land: Ester, Ulf und Putte langweilen sich. Als sie eine tote Hummel finden und begraben, hat Ester die Idee, sich um tote Tiere zu kümmern und ein Beerdigungsinstitut zu gründen…
nach einem Kinderbuch von Ulf Nilsson und Eva Eriksson, Moritz Verlag Frankfurt
Animation
Deutschland, 2009
05:48 Minuten
Regie & Buch: Angela Steffen
Animation: Angela Steffen & Conrad Tambour
Ein kleines Mädchen findet die ganze Welt in einem Blatt.
Kurzdokumentarfilm
Deutschland, 2009
16:00 Minuten
Regie: Ingo Woelke
Kamera: Daniel Erlemeier
Eine vielfältige Erzählung aus dem Leben des Michael Weidt und von seiner Angst, die wichtigste Person in seinem Leben nie wieder zu sehen. Dieser Film ist ein Portrait über einen Menschen der unter Beschuss stand und dessen Großmutter Rock-Schallplatten schmuggelte.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
16:16 Minuten
Regie & Buch: Hanna Maria Heidrich & Alex Eslam
Kamera: Yoshi Heimrath
Sie wird verbluten. Jacob hält Gwynn in seinen Armen. Eine Liebe, stärker als der Tod, das haben sie sich geschworen! Krankenhaus oder Flucht? Im Krankenhaus wartet ihr Ehemann mit seinen Männern. Flieht er, wird sie sterben. Entscheidet er sich für sein Leben oder für die Liebe?
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
09:00 Minuten
Regie: Jan Olaf Krems
Kamera: Roman Hagenbrock & Jan David Günther
Robert hat alles verloren. Sein Kind, seine Frau, seinen Lebensmut. Er beschließt zu sterben. Doch als er schon auf der Brücke steht, bereit zum Sprung, begegnet er dem Tod – persönlich…
Musikvideo
Deutschland, 2009
04:17 Minuten
Regie & Buch: Gerhard Funk
Kamera: Gerhard Funk
2,5mgo zeigt das Phantastische in alltäglichen Abläufen und erzählt mit Bildern und Klängen eine Geschichte, die den Zuschauer nicht an eine Handlungslinie bindet, sondern freie Assoziationsräume öffnet.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
20:01 Minuten
Regie: Matis Burkhardt
Kamera: Dominik Bohn
Ein arbeitsloser Schauspieler tritt in immer wieder neuen Rollen in der U-Bahn als Kontrolleur auf. Angetrieben wird er von dem Drang, seinem großen Vorbild zu entsprechen. Endlich erreicht er sein Ziel, jedoch nicht, ohne einen hohen Preis dafür zu zahlen.
16.30 — 18.30 Uhr
Betty B. & The The‘s
Ptak
Tu(A)mor
Niño Balcón
Fliegen
Avani
Spielzeugland Endstation
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
12:51 Minuten
Regie & Buch: Felix Stienz
Kamera: Lynne Linder
Der kleinwüchsige Tobias B. hat nicht besonders viel Glück in seinem Leben. Eines Tages trifft er in einer Bar auf die über zwei Meter große Betty B., Sängerin der Band „BETTY B. & THE THE’S“. Trotz der äußerlichen Gegensätze scheinen die beiden doch mehr gemeinsam zu haben, als man zunächst glaubt.
Animation
Deutschland, 2010
06:27 Minuten
Regie & Buch: Gerhard Funk
Animation: Gerhard Funk
Eine kleine Erzählung darüber, wo die Vögel herkommen.
Kurzspielfilm
Spanien, 2009
13:18 Minuten
Regie: Fernando Franco
Kamera: Daniel Sosa
Die Liebesbeziehung zwischen Andres und Sara stellt sich als lebender Organismus dar.
Kurzspielfilm
Spanien, 2009
09:00 Minuten
Regie & Buch: Pilar Palomero
Kamera: Patricia Prat
Balkon-Junge, armer Balkon-Junge — sein Manko — seine großen Ohren. Sein Pech — diese halten ihn dort fest, wo er nicht sein sollte.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
25:34 Minuten
Regie: Piotr J. Lewandowski
Kamera: Lars Petersen
Dima droht die Abschiebung aus Deutschland. Sarah, die an einem Dokumentarfilm über die Perspektivlosigkeit junger Ausländer arbeitet, bietet ihm Unterschlupf auf ihrem Dachboden an. Die Nähe lässt beide bald den Boden unter den Füßen verlieren – Stück für Stück lernen sie fliegen.
Experimentalfilm
Deutschland, 2010
04:00 Minuten
Idee & Compositing: Carmen Büchner
Musik: Maik Oehme
Eine Nachbildung der Selbstregenerierungsprozesse der Umwelt, der Lebenszyklen, die dem Betrachter die Möglichkeit einräumt, eigene Interpretationen anzustellen.
Kurzspielfilm
Deutschland, 2009
17:33 Minuten
Regie & Buch: Daniel Stieglitz
Kamera: Thomas Förster
Bei einem Auftrag trifft ein alter, einsamer Killer auf ein kleines Mädchen, das ihn für den Weihnachtsmann hält. Die Begegnung mit dem Kind lässt ihn etwas in sich wiederentdecken, das er längst verloren glaubte: die Fähigkeit zu träumen, zu spielen und zu lachen...
19.00 — 21.00 Uhr
Srishti School of Art, Design & Technology Bangalore
Altamash
Anaavaranam
Untitled Project
Stasis
Tumse Milke
21.30 Uhr
Kettenkarussell (giegling)
Kito (subs.dance, giegling)
wesen (ruin and wesen)
Fiktion
Indien, 2009
12:00 Minuten
Regie: Pooja Madhavan
Der zehnjährige Sultan versucht, die Beziehung zu seinem abwesenden Vater zu verstehen.
Fiktion
Indien, 2009
15:00 Minuten
Regie: Narayanan Poomulli
In einem Dorf in Kerala wird Vazhur Bramadathan, ein gefeierter Zauberer, von düsteren Vorahnungen vom Tod einer Enkelin heimgesucht.
Kurzdokumentarfilm
Indien, 2007
15:00 Minuten
Regie: Renuka Rajeev
Leise beobachtet der Film drei Nilpferde im Bhannergatta Zoo, die Mauern, die ihre Gehege trennen, und den Tierpfleger, der für die Dickhäuter verantwortlich ist
Fiktion
Indien, 2008
15:00 Minuten
Regie: Ashwin Bhaskaran
Inmitten der unberechenbaren Bewegung von Menschen, Fahrzeugen und Zeit, Brownscher Bewegung gleich, chauffiert ein Callcenter-Taxifahrer ungleiche Figuren, die das moderne Bangalore widerspiegeln.
Fiktion
Indien, 2008
19:30 Minuten
Regie: Bharati Bahrani
Meera ist verliebt in Shah-Rukh Khan. Rahul ist verliebt in Meera. Ein Schreibwettbewerb im Fernsehen könnte sie dem Mann ihrer Träume näher bringen.
15.00 — 17.00 Uhr
Überlänge, zu späte Einreichung, ungewöhnliches Thema — Filme, die nicht in den Wettbewerb gelangt, aber äußerst sehenswert sind.
(Oscar Nominee) Kavi
Am anderen Ende
Borderland
Wolf unter Schafen
Speck
Brei Bumm Bumm
reteP
18.00 — 20.00 Uhr
In Jena zu Gast ist der Oscar-nominierte Kurzfilm über die moderne und weitestgehend unbekannte Form der Sklaverei: die Schuldknechtschaft. Der Film handelt von dem jungen Kavi, der versucht seinen Leibeignern zu entkommen. Gregg Helveys Film spielt in Indien, unserem diesjährigen Länderschwerpunkt, und hat bereits 13 Preise erhalten - unter anderem den Student Academy Award 2009 für narrativen Film.
Liebe Filmemacher — auch zum 11. Jenaer Kurzfilmfest seid ihr wieder herzlich eingeladen, eure Arbeiten einzusenden. Bitte lest das Reglement sorgfältig durch, überprüft eure Angaben auf Vollständigkeit sowie Richtigkeit und schickt uns das Anmeldeformular dem Film beiliegend zu. Falls ihr für eure Produktion Flyer, Postkarten, Poster, Pressematerial, druckbare Stills oder andere Dokumente erstellt habt, so schickt uns gern auch diese.
Der Film sollte eine Maximallänge von 25 Minuten nicht überschreiten und muss nach dem 01.01.2009 entstanden sein.
Der Einsendeschluss für die Sichtungskopie und die Anmeldung ist der 15. Februar 2010.
Zur Deckung der Versandkosten für die Rücksendung eures Materials, erhebt das cellu l'art eine Anmeldegebühr von 5 €.
Für eine Anmeldung benutzt ihr bitte folgende zwei Dokumente. Hierin findet ihr auch alle weiteren Infos zum Wettbewerb. Falls ihr auf unserer geplanten "Best of"-DVD vertreten sein wollt, kreuzt dies bitte auf der Anmeldung an. Bitte beachtet, dass ihr zur Ansicht der pdf-Dokumente der Adobe Reader benötigt wird. Diesen könnt ihr hier kostenfrei herunterladen:
Kartenverkauf in der Filmfestwoche im Foyer der Ernst-Abbe Mensa oder an der Abendkasse.
Außerdem besteht die Möglichkeit, Tickets für das Festival online zu reservieren. Die Eintrittskarten werden am Einlass hinterlegt und müssen 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abholt werden.
Festival-Ticket
40 Euro, ermäßigt (Schüler und Studenten) 30 Euro
Kombi-Ticket (ein Wettbewerbs- und ein Länderschwerpunkt-Block)
10 Euro, erm. 9 Euro
Block-Ticket (ein Filmblock)
6 Euro, erm. 5 Euro
Preisverleihung plus Party, B-Side Spezial, Preisträger in Wiederholung
jeweils 3 Euro
Reservierungen können (über ein entsprechendes Reservierungsformular) kurz vor dem Filmfest auf unserer Internetseite vorgenommen werden.
Reservierungsformular
Wenn Sie Fragen zum Programm des cellu l'art 2010 haben, genauere Hintergrundinformationen zu den Filmen, Themen und Personen benötigen oder Interviews mit unserem Team führen möchten, kontaktieren Sie bitte, wie auch in allen anderen Presseangelegenheiten:
Karoline Schierz
cellu l'art - Festival Jena e.V.
Presse
c/o Mail Boxes
Neugasse 13
07743 Jena
Germany
Konzept (schirm, rgb)
Konzept (druck, sw)
Schriftzug 1 (web, rgb, 72dpi)
Schriftzug 1 (druck, sw, 300dpi)
Schriftzug 2 (web, rgb, 72dpi)
Schriftzug 2 (druck, sw, 300dpi)
Schriftzug 3 (web, rgb, 72dpi)
Schriftzug 3 (druck, sw, 300dpi)
Foto 1 (web, sw, 72dpi)
Foto 2 (web, sw, 72dpi)
Wir laden Sie als Vertreter der Presse recht herzlich zu unserem 11. Jenaer Kurzfilmfestival vom 14.–18. April 2010 ein. Der Eintritt für akkreditierte Pressemitglieder ist frei. Die Akkreditierungen können ab März 2010 mit dem folgenden Formular eingeholt werden. Beim erstmaligen Besuch werden Pressepässe ausgegeben.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Formular anzeigen
Im letzten Länderschwerpunktsblock am Samstag stand die Kuratorin und Dozentin Ulrike Mothes von der Srishti School of Art, Design & Technology in Bangalore Rede und Antwort. Das Publikum erhielt die Möglichkeit, Fragen zu stellen und so mehr über den indischen Film zu erfahren. In der anschließenden feierlichen Preisverleihung wurde dann endlich das große Geheimnis gelüftet. Die Sieger wurden gekürt. Die neuen Preiskategorien kamen beim Publikum und bei befreundeten Festivals, wie dem im Januar statt findenden Kurzfilmfest Bamberg, gut an.
Bester Film:
„Stiller See“ von Lena Liberta
Synopse:
Seit dem Tod seiner Frau muss sich Peter allein um seinen autistischen Sohn Tobi kümmern, der ihm bislang völlig fremd war.
Als er eine neue Frau mit nach Hause bringt, glaubt Tobi, in ihr die Mutter wieder zu erkennen.
Juryurteil:
„Der Film schafft es, den Zuschauer bei nur 7 Minuten Länge, emotional zu packen und die Wandlung des Protagonisten authentisch darzustellen. Die gelingt ihm in einem perfekten Zusammenspiel aller beteiligten Künstler, Regie, Kamera, Schnitt und Darsteller.“
Unser Urteil:
Im Rahmen des letzten Filmfestes gewann die Regisseurin Lena Liberta den Publikumspreis für
„Hundesöhne“. Wir freuen uns sehr, die Thüringerin in diesem Jahr erneut für ihr filmisches Schaffen auszeichnen zu dürfen.
eine riesige Party mit vier DJs und VJ. Bis Sonntagmorgen um 6 Uhr wurde gequatscht, getanzt, getrunken und einfach ausgelassen gefeiert. War das eine Party!
kffj_pm_12032010.pdf
Das internationale Kurzfilmfestival Jena geht in seine elfte Runde. Im Mittelpunkt stehen wie jedes Jahr rund 40 ausgewählte Kurzfilme junger wie etablierter Filmemacher, die miteinander um die begehrten Kategorie- und Publikumspreise konkurrieren.
Außerdem dürfen wir verkünden, dass das altehrwürdige Capitol Kino Jena nach über einjähriger Schließung exklusiv für uns seine Vorhänge nochmals lüften wird, auf dass endlich wieder (Kurz-)Filme über die Leinwand flimmern.
Darüber hinaus wartet das Festival mit einem komplett neuen Design und Highlights auf, bei denen keiner zu kurz kommt...
Für eine angemessene Reisebegleitung zum diesjährigen Länderschwerpunkt sorgen ausgewählte Experten, die mit uns in die spannenden (Film-) Welten des Indischen Subkontinents vordringen wollen. Unter anderem freuen wir uns auf: Tina Lange (Kuratorin und Organisatorin des Asian Hot Shots Festival, Berlin), Bernd Lützeler (Filmkurator des Projekts No Masala und freier Filmemacher) und Ulrike Mothes (Dozentin an der Shrishti School of Art & Technology, Bangalore).
Auf dem facettenreichen Rahmenprogramm stehen dieses Jahr unter anderem gratis Open-Air-Kino mit der Band Standek, ein Fotowettbewerb, Konzert der Weimarer Band The!, DJs und ausgelassene Abende. Der Sonntag soll dabei einen angenehmen Ausklang bieten mit kulinarischem Kino für die Familie und abendlichem Langfilm.
Den Höhepunkt des Festivals bildet die feierliche Preisverleihung durch eine erlesene Fachjury bestehend aus Dr. Gloriana Selvanathan (Programmdirektorin des Asian Pacific Film Festival Berlin), Roman Gonther (freier Filmmacher) und Johannes Selle (Mitteldeutsche Medienförderung GmbH Leipzig).
Veranstaltungszeit:
14.—18. April 2010
Veranstaltungsort:
Capitol Kino Jena
Eintritt:
Block-Karte: 6 Euro
Kombi-Ticket (ein Wettbewerbsblock + ein Länderschwerpunkt): 10 Euro
Festival-Ticket (Eintritt das gesamte Wochenende): 40 Euro
kffj_pm_12032010.pdf
Robert Bußler
Marcus Kaupert
Antonia Unger
Christin Renz
Christoph Matiss
Ellen Thießen
Erik Weber
Fagus Pauly
Frank Hofmann
Hanna Tamm
Jeanne Charlotte Vogt
Julius Wirsching
Katharina Reiche
Karoline Schierz
Manuela Lindig
Martin Schneider
Nina Margies
Sarah-Madeleine Diedrich
Sue Kuhne
Susann Knot
Tilo Ullrich
Tim Wende
Im Verein seit 2008.
Studiengang / Beruf: Kommunikationswissenschaften
Im Verein seit 2004.
Studiengang / Beruf: Freelancer im Bereich Medien (Produktionsleiter)
Im Verein seit 2009.
Studiengang / Beruf: Interkulturelle Personalentwicklung, Organisationskommunikation
Im Verein seit 2007.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaft, Psychologie, Anglistische Literaturwissenschaft
Im Verein seit 2004.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaft, Anglistik, Psychologie
Im Verein seit 2008.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaft, Psychologie, Germanistische Sprachwissenschaft
Im Verein seit 2009.
Studiengang / Beruf: Politikwissenschaft, Medienwissenschaft, Philosophie
Im Verein seit der Gründung.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaftler M.A., jetzt Marketingleiter TecArt Group
Im Verein seit 2009.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaft, Kunstgeschichte
Im Verein seit 2007.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaft und Romanistik (Spanisch)
Im Verein seit 2007.
Studiengang / Beruf: BWL, Interkulturelles Management
Im Verein seit 2007.
Studiengang / Beruf: Kameraassistent in Film & Fernsehen
Im Verein seit 2008.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaften, Germanistische Literaturwissenschaft
Im Verein seit 2008.
Studiengang / Beruf: Kommunikationswissenschaft, Interkulturelle Wirtschaftskommunikation
Im Verein seit 2007.
Studiengang / Beruf: Germanistische Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Psychologie
Im Verein seit 2007.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaft, Neuere Geschichte, Politikwissenschaft
Im Verein seit 2009.
Studiengang / Beruf: Studium der Romanistik und Auslandsgermanistik
Im Verein seit 2010.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaft
Im Verein seit 2008.
Studiengang / Beruf: Personaldisponentin und Marketingassistenz
Im Verein seit 2009.
Studiengang / Beruf: Medienwissenschaft, Germanistische Literaturwissenschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Im Verein seit 2004.
Studiengang / Beruf: Mediengestalter Bild und Ton, Prod. Film und Fernsehen
Im Verein seit 2009.
Studiengang / Beruf: Geschichte, Sozialkunde, Krankenpfleger
cellu l'art
Festival Jena e.V.
c/o Mail Boxes etc
Neugasse 13
07743 Jena
Germany
info@cellulart.de
Anmeldungen fürs Festival bitte an obrige Adresse. Einsendungen für den Fotowettbewerb ebenfalls oder per Mail an:
tim.wende@cellulart.de
Löbdergraben 29
07743 Jena
Google-Maps
Johannisplatz
07743 Jena
Google-Maps